Das war für alle, die noch da waren, der letzte Tag in New York, an dem wir was unternehmen konnten. Freizeit, Chinatown und Shoo, Freizeit. Jetzt ersetzt man Freizeit durch Shoppen und tatatadaaa: Unser Programm! Mit Laura, Lydia, Charlotte, Johanna und Rike ging es zuerst zum Times Quare! Das Highlight des Tages, zumindest für Laura war wohl das Riesenrad im Toys'R'Us Center, mit dem sie fahren konnte. Dann habe ich festgestellt: Alle in dem Laden dort können zaubern, nur ich nicht. Das macht mich persönlich echt fertig, aber ich glaube inzwischen bin ich drüber weg.... http://www.youtube.com/watch?v=TD1qexEgweI&feature=related Wenn ihr wissen wollt, worum es geht, schaut euch dieses Video an. Ich will das auch können! Und ich weiß immer noch nicht, wie dieses Teil funktioniert. Fast hätte ich mir einen Harry Potter Schokofrosch gekauft, der war mir das Geld letztendlich aber doch nicht wert. Weiter gings zu forever 21, da haben wir dann erstmal eine Weile verbracht. Gekauft wurden eine Mütze und eine Kette.
Beim Kartenkauf ist es dann passiert: Lydia und ich haben die anderen verloren. Kurz angehalten und weg waren sie...Wir sind hin und her gelaufen, konnten aber niemanden finden. Nachdem wir im m&m store niemanden finden konnten, haben wir uns irgendwann dazu entschieden, alleine weiterzulaufen.
Nach einer Weile sind wir wieder richtung Hostel gefahren, haben einen Abstecher zu Urban Outfitters gemacht, dort auch noch mal ein bisschen Geld gelassen und dann haben wir alle wiedergetroffen.
Zusammen ging es dann nach China Town und später nach Soho. China Town war einfach nur unglaublich witzig. An jeder Ecke standen Leute und wollten dir ihre echt Rolex für 5$ verkaufen, oder Mangos, oder was auch immer sie gerade anzubieten hatten. Stop and Shop war der Spruch des Tages! Wir haben so viel gelacht. Die drei schwer vermuttelbaren L's (Lea, Laura, Lydia) haben sich eine Muffin-Kette gekauft. Wir sind genies. Die erste Frau wollte 8$ haben. 3 Stände weiter gab es die gleiche Kette für 6. Rike hat eine Erdberrkette gekauft und wir haben den Preis auf 5$ pro Kette runtergehandelt.
In Soho gibt es das einzige Hollister. Alle, aber wirklich alle sind dorthin gestürmt. Ich möchte nicht wissen, wie lange wir dort rumgelaufen sind und letztendlich in der Schlange standen. Ein Top, ein T-Shirt und ein Strickjackenähnliches Teil.
Abends sind wir Eis esssen gegangen, dann hieß es: Koffer packen und hoffen und beten, dass alles ohne Übergewicht reinpasst.
Fragt mich nicht, wie ich es geschafft hab, alles mitzubekommen ohne die 50 Pfund zu überschreiten. Aber hey, ich hab es geschafft!!!
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Samstag, 25. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön
Ich muss ja zugeben, dass ich ein paar Bedenken hatte, weil Laura gesagt hat, dass sie Seekrank ist, aber sie hat sich ganz tapfer geschlagen. Die meiste Zeit haben wir Fotos gemacht und gegen Ende unserer Reise lagen wir einfach nur auf dem Deck und haben uns gesonnt. Als wir dann alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, hieß es wieder: Freizeit. Also ab in die Mall gedüst, was gegessen und noch mehr eingekauft! Irgendwann haben sich dann wieder alle eingefunden und es ging Richtung Wall Street. Ein paar Fotos geknipst, weitergelaufen. Zum Ground Zero. Dort hatten wir wieder mal Freizeit. Der Plan unserer überuas coolen Gruppe war folgender: Shoppen bei Century 21, Ground Zero Museum, mal sehen, wozu die Zeit noch reicht. Das haben wir gemacht: Nach 5 Minuten Century 21 entschieden, dass der Laden eindeutig nichts für uns ist, herausgefunden, dass das Museum schon zu hat. Starbucks und McDonalds suchen gegangen! Dann kam der lustigste Teil des Tages, ich weiß nicht, ob wir je so viel gelacht haben. Folgendes hat sich ereignet, ich sage nur einen Namen: Lena Meyer-Landrut! Live, zum Anfassen in Person und ganz echt, leider hat sie nicht gesungen für die paar Dollars, die wir ihr angeboten haben. Das wäre der absolute Oberknaller gewesen. Okay, Spaß beiseite...Lydia, du bist genial! Ich werde dich immer als Lena wahrnehmen. Vermutlich wirst du auch jedes Mal, wenn irgendwer Lena ruft, reagieren! Jetzt denkt sich vermutlich jeder: Was willst du uns sagen, Lea?
Meine Antwort: Es ist in Worten schwer zu beschreiben, man hätte dabei sein müssen. Lydia ist Lena. Wieso? Fragt Martin: Du hast nen Charackter wie Lena Meyer-Landrut!!! Ja, unser Taschenträger (okay, ich gebe zu: Nur für das Foto) und wandelnder Metroplan. Hätten wir uns je verfahren mit der Metro, du wärst unsere Rettung gewesen! Über das U-Bahn Netz hier habe ich ja schon geschrieben...
Wieder im Hostel gab es Abendessen und dann kam der Schock des Tages: Mein Lieblingsmitflieger Tilo hatte nicht den gleichen Flug wie ich... Ich bin letztendlich nicht allein geflogen, so konnte ich mich auch nicht verlaufen, aber blöd wars trotzdem. Es wäre spaßig gewesen! Außerdem haben wir alle "I love NY" T-Shirts bekommen. Da mussten natürlich alle wichtigen Leute drauf unterschreiben. Mauricio fehlt auf meinem T-Shirt immer noch! Es war für manche der letzte Abend, weil einige schon früh am Monatg geflogen sind, um noch rechtzeitig in die Schule zu kommen. Letztendlich saßen einige von uns in irgendeinem Zimmer zusammen. Irgendwann hieß es dann: Gute Nacht, bis morgen. Oder auch: Ich wünsche dir ein unglaublich tolles Jahr, wir sehen uns bei irgendeinem Returnee Treffen wieder!
Hoch hinaus
Das Rockefeller Center war unser Programmpunkt am Abend. Ich glaube ich möchte wirklich nicht wissen, wie viele Stufen es gibt. Noch weniger möchte ich wissen, was passiert, wenn man diese Stufen alle hätte laufen müssen! Vielen Dank für die Erfindung des Fahrstuhls an dieser Stelle. Die Aussicht war einfach nur grandios, New York bei Nacht ist amazing. Die Zeit ist irgendwie total schnell rumgegangen, okay, wir mussten lange warten und uns währenddessen langweilige Filme ansehen, aber nachdem wir Fotos gemacht haben, oder haben machen lassen (Ich bin nicht verantwortlich für den Bildausschnitt ganz unten) war es dann auch schon wieder Zeit die Füße auf den Boden zusetzen und mit der Metro Richtung Hostel zu fahren.
Time in New York
Zweiter Tag in New York. Es ging zuallererst Richtung Central Park, vorbei an dem Ort, wo John Lennon erschossen wurde und Strawberry Fields, dem Denkmal, das nun nahe dem Central Park steht.
Das Wetter war mal wieder ein absoluter Tarum, wie bestellt für uns. Also sind wir durch den Park gelaufen, mit einem weitaus größeren Ziel, nämlich der 5th Avenue.
Shoppen in New York! Ich könnte euch jetzt ganz Detailgetreu beschreiben, was wir alles gemacht haben, in welchen Läden wir drin waren, aber das würde nur langweilen. Im Nachhinein bertachtet, war es gar nicht so viel, die meiste Zeit ging im Abercrombie&Fitch Store verloren...Da habe ich aber auch das beste Andenken an New York bekommen. Im Eingang stand eine liebe Frau, die Polaroid Bilder von Laura und mir gemacht hat. Ist jetzt nicht so spannend, könnte man denken; wenn man den männlichen Teil des Bildes nicht bertachtet! Ein sehr hübscher Kerl stand ohne Shirt da rum und hat sich fotografieren lassen. Das Bild werde ich mir in meinen Locker hängen, aber sowas von! :) Gekauft wurde dann natürlich auch was, eine tolle, kuschelige, grüne Jacke!
Wir haben uns alle wiedergetroffen und durften drei coolen Typen bei ihrer "Show" zusehen. Die haben alles Mögliche gemacht...Salti, Flick-Flacks und noch mehr! Vor allem haben sie richtig gut unterhalten. Als das dann zuende war, sind wir mit der Metro zum Flat Iron Building gefahren um dann beim Madison Square Garden nochmal Zeit zum Shoppen zu bekommen. Der einzige Haken war, dass wir alleine zum Hostel zurückfinden mussten. Aber da die U-Bahn pläne in New York so einfach sind, dass man selbst mich alleine von einem zum anderen Ort fahren lassen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass ich verloren gehe, haben wir auch diese Aufgabe gemeistert!

Das Wetter war mal wieder ein absoluter Tarum, wie bestellt für uns. Also sind wir durch den Park gelaufen, mit einem weitaus größeren Ziel, nämlich der 5th Avenue.
Shoppen in New York! Ich könnte euch jetzt ganz Detailgetreu beschreiben, was wir alles gemacht haben, in welchen Läden wir drin waren, aber das würde nur langweilen. Im Nachhinein bertachtet, war es gar nicht so viel, die meiste Zeit ging im Abercrombie&Fitch Store verloren...Da habe ich aber auch das beste Andenken an New York bekommen. Im Eingang stand eine liebe Frau, die Polaroid Bilder von Laura und mir gemacht hat. Ist jetzt nicht so spannend, könnte man denken; wenn man den männlichen Teil des Bildes nicht bertachtet! Ein sehr hübscher Kerl stand ohne Shirt da rum und hat sich fotografieren lassen. Das Bild werde ich mir in meinen Locker hängen, aber sowas von! :) Gekauft wurde dann natürlich auch was, eine tolle, kuschelige, grüne Jacke!
Wir haben uns alle wiedergetroffen und durften drei coolen Typen bei ihrer "Show" zusehen. Die haben alles Mögliche gemacht...Salti, Flick-Flacks und noch mehr! Vor allem haben sie richtig gut unterhalten. Als das dann zuende war, sind wir mit der Metro zum Flat Iron Building gefahren um dann beim Madison Square Garden nochmal Zeit zum Shoppen zu bekommen. Der einzige Haken war, dass wir alleine zum Hostel zurückfinden mussten. Aber da die U-Bahn pläne in New York so einfach sind, dass man selbst mich alleine von einem zum anderen Ort fahren lassen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass ich verloren gehe, haben wir auch diese Aufgabe gemeistert!
Sonntag, 19. September 2010
Times Quare by night
Nach einem langen und lustigen Flug (aufgrund zweier sehr toller Mitflieger) und der bestanden Passkontrolle haben wir irgendwann unsere Füße auf amerikanischen Boden gesetzt! Nachdem der Bus, der uns zum Hostel bringen sollte 3 Anläufe gebraucht hat, um uns zu finden und wir alle am Verdursten waren, sind wir dort auch irgendwann angekommen. Dann wurden Zimmer aufgeteilt, Regeln erklärt, Gruppen eingeteilt. Es gab endlich Essen und noch wichtiger für uns: Trinken.
Betten wurden bezogen und schwups ging es auch schon weiter! Und zwar hier hin:
Unser Ziel war der Times Square, bei Nacht. Aber nein, wir sind nicht irgendwie dort hingekommen! Nicht zu Fuß, oder mit der Metro!
Sondern in der Limo!
Leider war das Timing nicht so gut. Alle waren fertig von dem langen Flug, die meisten kannten sich noch nicht, die Stimmung war alles andere als angemessen. Mauricio, vielen Dank für den Versuch, ein bisschen Stimmung zu machen. Es hat leider nicht sein sollen...
Wir hatten jedenfalls Zeit, um rumzulaufen und obwohl es spät nachts war, war es Taghell und voll. New York schläft nie. Gekauft wurde ein lila "I Love NY" Pullover.
Mit der Metro ging es zurück zum Hostel, dann wollten alle nur noch eins: schnellstmöglich duschen und dann in ihre Betten. Frühstück wurde für den nächsten Morgen zu einer sehr menschlichen zeit angesetzt: 9 Uhr! Also Etwas zeit um sich zu erholen, von diesem ersten Tag in dieser unglaublichen Stadt.
Betten wurden bezogen und schwups ging es auch schon weiter! Und zwar hier hin:
Unser Ziel war der Times Square, bei Nacht. Aber nein, wir sind nicht irgendwie dort hingekommen! Nicht zu Fuß, oder mit der Metro!
Sondern in der Limo!
Leider war das Timing nicht so gut. Alle waren fertig von dem langen Flug, die meisten kannten sich noch nicht, die Stimmung war alles andere als angemessen. Mauricio, vielen Dank für den Versuch, ein bisschen Stimmung zu machen. Es hat leider nicht sein sollen...
Wir hatten jedenfalls Zeit, um rumzulaufen und obwohl es spät nachts war, war es Taghell und voll. New York schläft nie. Gekauft wurde ein lila "I Love NY" Pullover.
Mit der Metro ging es zurück zum Hostel, dann wollten alle nur noch eins: schnellstmöglich duschen und dann in ihre Betten. Frühstück wurde für den nächsten Morgen zu einer sehr menschlichen zeit angesetzt: 9 Uhr! Also Etwas zeit um sich zu erholen, von diesem ersten Tag in dieser unglaublichen Stadt.
Samstag, 18. September 2010
Hot Summer
Hier ist nun mein erster richtiger Post!
HOT SUMMER haben Flugzeuge in New York in die Luft gemalt...Und haben damit absolut Recht! Das Wetter war einfach nur traumhaft schön! Die Sonne hat geschienen und ich bin so froh, dass ich kurze und luftige Klamotten eingepackt habe, sonst wäre ich vermutlich eingegangen.
Das allerschlimmste war der ständige Wechsel von den heißen, schwülen, stickigen U-Bahn Schächten in die Klimatisierte U-Bahn.
Aber auch das haben wir überlebt.
Nun zu dem Camp: Wir waren in einem Hostel direkt in Manhattan und konnten so alles schnell und gut erreichen. Ich weiß gar nicht, wie viele schwer Vermittelbare letztendlich in dem Camp waren, aber wir waren doch noch eine Menge. Leider mussten einige zu Hause in Deutschland bleiben, weil zu dem Zeitpunkt des Camps noch keine Gastfamilie für sie gefunden wurde. Einige mussten auch schon vorher fliegen, damit sie rechzeitig zum Schulanfang kommen konnten.
Und letztendlich bin ich so froh, dass ich dabei sein konnte, obwohl ich schon gar nicht mehr damit gerechnet hatte, dass ich am Donnerstag gegen 16 Uhr angerufen werde und mir gesagt wird: Du kannst fliegen. Morgen um 13.15 von Frankfurt aus! Der ganze Stress mit dem Kofferpacken und alles hat sich gelohnt.
Es waren unglaublich tolle 5 Tage, in denen ich viel gelacht habe, viel geshoppt, neue Freunde gefunden habe und einfach unglaublich viel Spaß hatte! Danke, für diese tolle Zeit mit euch, meine Lieben!
Weitere Details zu den einzelnen Tagen und Aktivitäten folgen in den nächsten Tagen,
bis dahin, liebe Grüße aus Isle.
HOT SUMMER haben Flugzeuge in New York in die Luft gemalt...Und haben damit absolut Recht! Das Wetter war einfach nur traumhaft schön! Die Sonne hat geschienen und ich bin so froh, dass ich kurze und luftige Klamotten eingepackt habe, sonst wäre ich vermutlich eingegangen.
Das allerschlimmste war der ständige Wechsel von den heißen, schwülen, stickigen U-Bahn Schächten in die Klimatisierte U-Bahn.
Aber auch das haben wir überlebt.
Nun zu dem Camp: Wir waren in einem Hostel direkt in Manhattan und konnten so alles schnell und gut erreichen. Ich weiß gar nicht, wie viele schwer Vermittelbare letztendlich in dem Camp waren, aber wir waren doch noch eine Menge. Leider mussten einige zu Hause in Deutschland bleiben, weil zu dem Zeitpunkt des Camps noch keine Gastfamilie für sie gefunden wurde. Einige mussten auch schon vorher fliegen, damit sie rechzeitig zum Schulanfang kommen konnten.
Und letztendlich bin ich so froh, dass ich dabei sein konnte, obwohl ich schon gar nicht mehr damit gerechnet hatte, dass ich am Donnerstag gegen 16 Uhr angerufen werde und mir gesagt wird: Du kannst fliegen. Morgen um 13.15 von Frankfurt aus! Der ganze Stress mit dem Kofferpacken und alles hat sich gelohnt.
Es waren unglaublich tolle 5 Tage, in denen ich viel gelacht habe, viel geshoppt, neue Freunde gefunden habe und einfach unglaublich viel Spaß hatte! Danke, für diese tolle Zeit mit euch, meine Lieben!
Weitere Details zu den einzelnen Tagen und Aktivitäten folgen in den nächsten Tagen,
bis dahin, liebe Grüße aus Isle.
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